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Aktuelles und Wissenswertes

Damit Sie immer gut informiert sind, recherchieren wir für Sie. Nachrichten über neueste Trends in der Studien- und Berufswelt spüren wir auf und  fassen diese für Sie kurz und bündig zusammen. Ein Service, der im Vergleich mit vielen anderen Karriere- und Studienberatungen seinesgleichen sucht. In unserem Download-Bereich geben wir unseren Kunden die Möglichkeit, sich mit einer Fülle von Infos zu Studiengängen und Wissensportalen, Fachmagazinen und zum Bewerbungsverfahren zu versorgen.

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KIPPT DER NUMERUS CLAUSUS?

Die mündliche Verhandlung vor dem Bundesverfassungsgericht um die Rechtmäßigkeit des Numerus Clausus hat begonnen. Geklagt hat vor vier Jahren ein junger Hamburger, dem der Zugang zum Medizinstudium wegen des fehlenden Notenschnitts verwehrt wurde. Damit ist er einer von 43184 jungen Menschen, die sich aktuell zum Wintersemester 2017/2018 um einen Studienplatz beworben haben. Zugelasssen aber werden nur knapp 9200, nicht mal ein Viertel der Kandidaten. „Ein Fall für TIROConsult“, sagt Martina Reske, Gründerin der Karriereberatung, die bereits vielen jungen Menschen den Weg ins Studium geebnet hat.Ihre Studienberatung könnte künftig noch wichtiger werden. In der Wochenzeitung „Die Zeit“, aber auch in anderen Medien wird in Hinblick auf das Urteil der Karlsruher Richter gemutmaßt, dass der NC zwar nicht ganz fallen werde, dass die Abinote als Kriterium aber mit neuen Auswahlverfahren kombiniert werden könnte. Möglich auch, dass, wie von der Bundesärztekammer vorgeschlagen, künftig verstärkt über Assessment-Center Wege ins Medizinstudium führen (vgl. Die Zeit vom 28. September, „Kippt der Numerus Clausus?“).

Wie auch immer die Verfassungsrichter urteilen. Die Coaching-Expertin Martina Reske ist sicher: „An den unsäglichen Wartezeiten von derzeit sieben Jahren wird das Urteil nur wenig ändern.“ Sie empfiehlt, gezielte Vorbereitungen auf entsprechende universitäre Tests oder auch eine Potenzialanalyse, durch die sich lohnende Alternativen ergeben könnten.

Notiz am Rande: Der Kläger hat inzwischen einen Medizinplatz am Wunschort Marburg ergattert. Ein Schelm, der Böses dabei denkt.

Siehe Wochenzeitung „Die Zeit“ vom 28. September 2017.

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BACHELOR-ABBRECHER

STATT STUDIUM EINE AUSBILDUNG

Fast ein Drittel aller Bachelorstudierenden bricht das Studium ab. Gründe sind u. a. zu hohe Leistungsanforderungen (30%), mangelnde Studienmotivation (17%), Wunsch nach einer praktischen Tätigkeit (15%).

Wer vor dem Studium eine Berufsausbildung abgeschlossen hatte, kehrt problemlos in die Arbeitswelt zurück. Besonders zufrieden sind diejenigen, die sich nach dem Studienabbruch für eine Ausbildung entschieden haben.Studienaussteiger sind mit den Arbeitsbedingungen und Fortbildungsmöglichkeiten zufriedener als Akademiker. Viele junge Menschen und deren Eltern unterschätzen die Karrierechancen nach einer beruflichen Aus - und Weiterbildung. Mit einer entsprechenden Berufsausbildung (Meister, Techniker) werden häufiger höhere Führungspositionen erreicht als mit dem Studium, und die Einkommen sind durchaus konkurrenzfähig.

(iwd 08/17)

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AUSLANDSAUFENTHALTE

AB INS AUSLAND!

Durch einen Auslandsaufenthalt erwerben Studierende verbesserte Fremdsprachenkenntnisse, interkulturelle Kompetenz (Offenheit für andere Kulturen und Mentalitäten), Kenntnisse über ausländische Märkte, Institutionen und Rechtssysteme. Drei bis sechs Monate sollte der Aufenthalt mindestens dauern. Eine Mehrheit der Unternehmensvertreter befürwortet Aufenthalte in europäischen Ländern oder in den USA und Kanada. Das schreibt der Informtionsdienst der Deutschen Wirtschaft (iwd). Dem stimmt auch Karriereberaterin Martina Reske zu. Wichtig sei aber auch das entsprechende Land und die Aufenthaltsdauer so zu wählen, dass sich die gewonnenen neuen Erkenntnisse in Studiengang und Beruf einbauen lassen. iwd 07/17 

 

 

(iwd 06/17)

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